DER KRITISCHE PUNKT EINER BEZIEHUNG

Hallo ihr Lieben. Nach unzähligen Travel-Posts haben wir uns entschlossen, endlich Mal wieder über ein persönliches Thema zu schreiben, nämlich über unsere Beziehung. Wir sind jetzt seit etwa 1,5 Jahren zusammen und wie viele es nennen „an dem kritischem Punkt“ angekommen. Warum kritischer Punkt? Weil viele glauben, nach 1,5 Jahren ist man in der „Ich nehme die rosarote Brille ab“ Phase und findet allerhand Probleme die man mit seinem/ihrem Partner/in hat.

Wir müssen dazu sagen, dass auf jeden Fall ein Funken Wahrheit an dem Gerücht ist. Nach der ersten großen Verliebtheit sieht man natürlich auch Angewohnheiten des Partners, die man nicht wahnsinnig toll findet. Man legt einfach ein wenig des angeblich perfekten Scheins ab, da es nach der Zeit etwas zu anstrengend ist. Ich kann mich noch erinnern, als Maxi und ich frisch verliebt waren, benahmen wir uns beide so übertrieben zuvorkommend, es kam fast schon zu einer Diskussion wen es darum ging wer den Abwasch macht. Aber nicht wie heute, weil keiner Lust darauf hat, sondern weil wir beide dem jeweils anderen anboten es zu machen. Es ist schon ziemlich verrückt, wie sehr man am Anfang versucht es dem anderen Recht zu machen. Erst letztens beim Abendessen, als wir beide in Jogginghosen auf der Couch saßen und Spaghetti schlürften, meinte Maxi so zu mir „Schatz, hättest du dir jemals gedacht, dass wir so werden? Früher wäre es uns nie in den Sinn gekommen so etwas wie Spaghetti zu essen, weil wir immer versucht haben schön voreinander zu essen“. Als ich drüber nachdachte kam ich zum Entschluss, dass ich es mir zwar nicht gedacht hätte, dass es so wird, aber sehr froh bin dass es inzwischen so entspannt bei uns ist. ABER, es gibt natürlich auch immer eine Kehrseite. Man muss schon sagen dass eine Beziehung nach der Zeit immer entspannter wird, aber teilweise auch schon wieder ein Ticken zu entspannt. Es macht mir keinen Spaß Maxi drei Mal am Tag ans staubsaugen zu erinnern, genauso wenig Spaß macht es ihm, dass ich ständig am Meckern bin was alles gemacht werden muss. Aber so ist es nun Mal, wichtig ist nur dass die Unzufriedenheit bei keinem zu groß wird. Falls das der Fall sein sollte MUSS man das Gespräch suchen und gemeinsam eine Lösung erarbeiten. Das fällt dem ein oder anderen jedoch oft nicht leicht, weil nicht jeder der Typ dazu ist, seine Probleme auszusprechen. Aber lasst euch sagen, es ist ein sehr befreiendes Gefühl Diskrepanzen offen auf den Tisch zu legen. Man muss bedenken, dass der Andere nur an sich arbeiten kann, wenn er/sie davon weiß.

Auch wir hatten Mal eine Phase, in der wir mehr Streit als sonst hatten. Nach mehreren Gesprächen hat sich aber alles wieder gelegt und wir waren glücklich wie eh und je.

Unser Fazit zu dem angeblich „kritischen Punkt: Ja, es gibt ihn! Aber er kann bekämpft werden. Wenn man sich liebt, darf man sich nicht von kleinen Störfaktoren unterkriegen lassen. Versucht die schönen Seiten eurer Beziehung aufleben zu lassen und mehr über Differenzen zu sprechen. Dann habt ihr auch nichts zu befürchten.

Wir hoffen euch hat der Beitrag gefallen und würden uns sehr freuen, wenn ihr uns ein Kommentar hinterlassen würdet ❤

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