AUF DIE KATZE GEKOMMEN

Hallo ihr Lieben. Unglaublich aber wahr, ich melde mich nach fast 2,5 Monaten Schreib-Pause zurück. Es war einfach wahnsinnig viel los in der letzten Zeit, neben dem Urlaub in Griechenland, einem neuem Autokauf und beruflich bedingtem Stress sind wir, wie der Titel schon verrät, auf die Katze gekommen. Genauer gesagt auf den Kater. Wie es dazu kam? Hier die Kurzfassung dazu: Als wir im August zu Besuch bei meiner Mama waren lernte ich den Kater meiner Schwester kennen und verliebte mich unsterblich in diesen süßen Kleinen. Nachdem auch der Maxi von einer Katze nicht abgeneigt war, entschieden wir uns dazu nach einer ähnlichen Katze Ausschau zu halten. Nachdem meine Mama meinte ihr Kater habe was von einer norwegischen Waldkatze, orientierten wir uns an dieser Rasse. Tag und Nacht durchforstete ich ab dem Moment das Internet nach einer rot weißen norwegischen Waldkatze, in der Nähe von München. Nach ca. zwei Wochen wurden wir fündig und entschieden uns für unseren kleinen Mucki. Das einzige Problem: Mucki lebte nicht im Kreis München, sondern in Kassel. Aber auch dadurch ließen wir uns nicht aufhalten und traten am 9ten September eine zehn Stunden lange Autofahrt an, um unseren Liebling abzuholen.

Die Zeit vor dem Abholtag, haben wir uns natürlich ausgiebig mit dem Thema Katze auseinandergesetzt. Da ich großteils feststellen musste, dass es bis auf Foren nur relativ wenige Seiten gibt die einem wirklich weiterhelfen, will ich euch hier ein paar Tipps von mir weitergeben:

  1. Holt euch euer Kätzchen nicht vor der 13ten Woche ab. Die Baby Katzen sind vorher noch zu jung um von der Mutter getrennt zu werden. Zwischen der 10ten und 13ten Woche lernen die Kätzchen das sozial Verhalten von der Mutter und sollten diese prägsame Zeit nicht missen.
  2. Bereitet schon alles für euer Kätzchen vor. Am besten fragt ihr euren Züchter was euer Katzen Baby frisst und kauft das gleiche Futter. Somit hat die Katze nicht eine weitere stressige Umstellung und ist das Futter schon gewöhnt.
  3. Dasselbe wie beim Futter rate ich euch bei Katzenstreu und Toilette. Unser Mucki hat dadurch von Anfang an in seine Toilette gemacht und wir konnten kleine Missgeschicke vermeiden.
  4. Klärt bevor ihr eine Katze kauft auf jeden Fall ab, ob eure Familie, Nachbarn und Freunde bereit wären, auch mal auf die Katze aufzupassen. Wenn ihr mindestens drei Kontakte habt, seid ihr in jedem Fall auf der sicheren Seite.
  5. Legt eurer Katze eine Kratzmöglichkeit zu. Um die Krallen zu kürzen und zu schärfen benötigen Katzen immer etwas, an dem sie ordentlich kratzen können. Ich muss ehrlich sagen, dass ich vorerst überlegt habe auf so einen hässlichen Kratzbaum zu verzichten, bin jetzt aber heilfroh mich doch für einen entschieden zu haben.

Ich könnte jetzt natürlich noch viel weiter ausholen und hier zwanzig Tipps abtippen, aber ich dachte ich fange hier erstmal mit fünf an. Wenn ihr natürlich Lust auf das Thema Katze habt, kann ich sehr gerne einen weiteren Beitrag dazu. Eines will ich euch hier noch mit auf den Weg geben: Überlegt es euch sehr gut ob ihr euch ein Tier anschafft. Wir lieben unseren Mucki über alles, müssen aber auch ehrlich zugeben, dass er uns viel Arbeit macht. Seitdem der Kleine bei uns haust haben wir erst zwei Nächte wirklich durch geschlafen und das Bad muss mindestens jeden zweiten Tag durchgesaugt und gewischt werden.

Also schlaft lieber ein paar Nächte darüber bevor ihr eure Entscheidung irgendwann bereut!

Falls ihr wirklich Lust auf das Thema habt, hinterlasst uns gerne ein Kommentar! Wir wünschen euch einen super Start in die neue Woche ❤

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